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BURN OUT-POWER ON!

Mit dem Thea­ter­stück „Burn Out – Power On!“ schafft es der Autor, das bri­san­te The­ma unter­halt­sam, lus­tig und wit­zig in Sze­ne zu set­zen und dabei gleich­wohl wich­ti­ge Erkennt­nis­se zu ver­mit­teln.
In ein­drück­li­chen Sze­nen wird durch die Schau­spie­ler das Gesche­hen dar­ge­stellt, das zu einem Burn Out Syn­drom führt. Zu „Schreib­ma­schi­nen­mu­sik“ wird der stres­si­ge Arbeits­all­tag tän­ze­risch dar­ge­stellt und ein phi­lo­so­phi­sches Gedicht über den Lebens­sinn ergreift die Her­zen des Publi­kums. Gesprä­che bei der Ärz­tin und Bera­te­rin sowie die pan­to­mi­mi­sche Dar­stel­lung der inne­ren Stim­men des Burn Out Pati­en­ten sind eini­ge der Höhe­punk­te in die­sem Thea­ter­stück. Die Fra­gen des Lebens: „Wer bist Du?“, „Wohin willst Du?“ und „Was tust Du dafür, dort hin­zu­ge­lan­gen wo Du hin­willst?“ durch­we­ben das gan­ze Szenario.
Der Weg aus dem Burn Out Syn­drom wird fan­ta­sie­voll dar­ge­stellt und geht im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes unter die Haut. So wird das Thea­ter­stück „Burn Out – Power On“ selbst zu einem stress­frei­en Erleb­nis, das über herz­haf­tes Lachen einen Aus­weg aus der schein­bar aus­sichts­lo­sen Situa­ti­on weist. Das Thea­ter­stück nimmt sich die­sem The­ma auf einer sehr per­sön­li­chen Ebe­ne an und for­dert die Zuschau­er zur kri­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zung auf.
Das The­ma „Bur­nout“ wird von Tag zu Tag aktu­el­ler. Wer nicht selbst betrof­fen ist, kennt meist jeman­den im eige­nen Freun­des- und Bekann­ten­kreis, auf den die­se Dia­gno­se zutrifft. Zwar kann man dar­über dis­ku­tie­ren, wo die Abgren­zun­gen zur Depres­si­on lie­gen oder ob die­ses Krank­heits­bild gar eine Art „Mode­er­schei­nung“ unse­rer sich immer schnel­ler wan­deln­den Gesell­schaft ist. Gleich­gül­tig, wie man es betrach­tet, fest steht: Die jähr­lich volks­wirt­schaft­li­chen Kos­ten von Bur­nout errei­chen laut unter­schied­li­cher seriö­ser Stu­di­en den 2‑stelligen Mil­li­ar­den­be­reich und stel­len damit ein ernst­haf­tes wirt­schaft­li­ches und sozia­les Pro­blem dar.

Nach­be­rei­tung zum Stück
Nach der Auf­füh­rung bie­ten wir mit dem Spie­ler eine 15-minü­ti­ge Gesprächs­run­de an.

Work­shop
Der nach­be­rei­ten­de Work­shop (45 Minu­ten) wird von den Spie­lern durch­ge­führt und bie­tet den Schü­lern die Mög­lich­keit, All­tags­sze­nen auf der Büh­ne nachzuspielen.
Der Work­shop hat als Ziel, das bewuss­te Abgren­zen zu üben und sowohl die eige­ne Wach­heit, als auch die Auf­merk­sam­keit für das Umfeld zu sensibilisieren.
Der Spie­len­de erlebt sei­ne Spiel­erfah­rung als Lebens­er­fah­rung, d.h. das Thea­ter­spiel wird zum Pro­be­han­deln fürs Leben genutzt. Außer­dem kön­nen die Schü­ler auf der Büh­ne ihre eige­ne Krea­ti­vi­tät und Talen­te leben.

Thea­ter­stück von Johan­nes Gal­li
Wir spie­len unse­re Theaterstücke
ger­ne auch bei Ihnen.
Bit­te kon­tak­tie­ren Sie uns für genaue Abspra­chen und Informationen.
Beset­zung: 3 Spie­ler /​ 1 Techniker
Büh­ne: mind. 2 x 3 Meter
Ton: Musik­an­la­ge nach Absprache
Licht: nach Absprache
Ein­satz­be­reich: deutsch­land­weit
Kos­ten:  auf Anfrage
BUCHEN

Das gesam­te Ver­lags­pro­gramm fin­den Sie unter: www.galliverlag.de

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